Die Mitarbeiter von Scharr, einem mittelständischen Unternehmen bestehend aus Büromarkt, Papeterie und Buchhandlung, erstellen ihre Werbeunterlagen selbst. Da alle wenig Zeit dazu haben und es an klaren Richtlinien fehlte, sah jedes Werbemittel bisher anders aus.
1. Lösung: Ein einheitliches Erscheinungsbild, das auch ein Nicht-Grafiker versteht und leicht umsetzen kann. Vorhandene Elemente wie das Scharr-Logo und die Illustrationen werden integriert.
Kasus knaxus: Die hausgemachte Werbung wird am PC mit Word erstellt und auf dem eigenen Drucker ausgedruckt. Die Anschaffung und das Erlernen eines Satzprogramms steht nicht zur Diskussion.
2. Lösung: Die Entwicklung eines Kommunikations-Baukasten, der mit seinen Vorlagen einen klaren Rahmen schafft, stringentes Arbeiten ermöglicht und einen einheitlichen Auftritt garantiert. Und der außerdem absolut an die inhaltlichen und technischen Gegebenheiten von Scharr angepasst ist.
Ergebnis: Mit den Elementen des Baukastens kann nun jeder Mitarbeiter schnell und präzise arbeiten. Der Baukasten ist seit November 2007 im Einsatz.